Goshin-Kan | Kampfkunst in Freiburg und Heidelberg

Goshin-Kan
.: Aktuelles
.: Archiv

Dojo Freiburg
.: angebotene Kampfkünste
.: Trainingsplan
.: Wegbeschreibung

.: Tai-Ki-Do
.: Ernährungscoaching

Dojo Heidelberg
.: angebotene Kampfkünste
.: Trainingsplan
.: Wegbeschreibung

Spaß am Sport
.: Bildergalerie
.: Links


.: Gästebuch
.: Kontakt
.: Impressum

Mitgliederbereich
iobf.gif

Kampfkünste im Honbu-Dojo Freiburg

Okinawa-Karate Uchinadi | Okinawa-Kempo | Kinder-Budo | Kickboxen | Yong-Chun-Chuan | Security | Selbstverteidigung | Tai-Ki-Do | Kenjutsu | Kobudo | Escrima

Okinawa-Karate Uchinadi

Okinawa-Karate bezeichnet die Ursprünge des Karate auf Okinawa, wo „Karate“ entstanden ist. Durch Handelsbeziehungen mit China kam das Quan-Fa (heute KungFu oder WuShu) nach Okinawa. Dort wurde das QuanFa den Gegebenheiten angepasst und in ein bestehendes System, dem so genannten Te, integriert. Dieses System, Tode genannt, gelangte nach Japan, wo es einer breiten Masse zugänglich gemacht wurde.

Somit entstand das heute bekannte Karate.

Da Karate heute meist sehr sportlich ausgerichtet ist und der Wettkampf im Vordergrund steht, nicht mehr die Verteidigung gegen überlegene Angreifer, wollen wir uns auf die „alten“ Werte zurück besinnen und Karate in seiner ursprünglichen Form lehren.

Der Sinn und Zweck einer jeden Kampfkunst ist es, Verteidigung und Angriffe zu lernen, um im Leben bestehen zu können. Dies wird heute oft vernachlässigt, denn im Kampf ums Überleben gibt es keinen Kampfrichter und keine Punkte.

Okinawa-Kempo

Kempo ist ein japanischer Begriff und bedeutet Gesetz oder Methode der Faust. Somit ist es die japanische Übersetzung für QuanFa (heute KungFu oder besser WuShu und Guo Shu).

Kempo ist ein Überbegriff für alle Kampfkünste und so wird der Begriff bei uns auch behandelt. Wir wollen uns nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Jeder Mensch ist anders, bzw. hat andere Voraussetzungen, sowohl körperlich, als auch geistig. Es kann in den Kampfkünsten kein Idealbild geben. Das Idealbild schafft sich jeder selbst und so trainieren wir auch. Im heutigen Karate z.B. muss ein 120 Kg schwerer Mann eine Kata Enpi, welche leicht und unbeschwert ausgeführt wird, laufen. Wo ist da der Sinn der Kampfkunst ?
Aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen kann er das nicht so wie gefordert und der 70 Kg Mann wird diese Kata immer besser laufen.

Speziell im Kempo ist es wichtig, die eigenen Vorraussetzungen zu fördern und zu schulen.

Dies geschieht speziell durch die taoistische Elementen-Lehre.

WingChun

Bei uns unterrichten wir HungFaYi WingChun und WingChun nach Yip Man.
WingChun ist ein in sich geschlossenes Kampfsystem.
Es wird jedoch nicht in Techniken gedacht, sondern in Prinzipien.
Es ist nicht wichtig, wie gerade die Handhaltung ist, wichtig ist der Weg, den der Arm geht und was damit erreicht werden soll.
Der Kämpfer arbeitet mit Konzepten, was ihm ermöglicht, jeglichen Angriff ohne Aktion-Reaktion abzuwehren.
Es wird in diesem System vieles standadisiert und das macht Yong-Chun-Chuan so einzigartig.


Kinder-Budo

Mädchen und Jungen können bei uns ab dem Alter von 6 Jahren mit dem Training beginnen. Das Training fördert die motorische Entwicklung der Kinder genauso wie es Selbstvertrauen schafft.

Spiel und Spaß, aber auch das Lernen in der Gruppe, Akzeptanz und Toleranz zwischen den Kindern stehen im Vordergrund.

Die Kinder lernen Ihren Gegenüber zu respektieren und können gestauten Stress und Aggressionen vernünftig abbauen. Gleichzeitig wird das Selbstbewusstsein gestärkt und Ängste abgebaut, die Aggressionen oft erst hervorrufen.

Unser Kindertraining wird mit traditionellen Übungen, Techniken und ruhigen Aspekten des Budo kombiniert.

Das Training wird von einer staatlich geprüften Erzieherin begleitet.

Benutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

Kickboxen

Kickboxen ist eine aus den USA stammende Kampfsportart.
Wir werden hier dem sportlichen Aspekt der Kampfkünste gerecht.
Im Unterricht geht es hauptsächlich um das Kämpfen mit Schutzausrüstung und ohne Schutzausrüstun.
Wir kämpfen Vollkontakt und Semikontakt, aber auch sog. Pointfighting, also Unterbrechung des Kampfes nach jedem Treffer.
Das Training ist auf sportlichen Wettkampf ausgelegt.

Pratzen-Training, Sandsacktraining und Hanteltraining finden im Kickboxen ebenfalls Anwendung.



Security

Heute wird, aufgrund steigender gewalttätiger Straftaten die Ausbildung für Sicherheitskräfte im Bereich der Kampfkunst immer wichtiger. Dabei ist es egal, ob als Personenschützer, Doorman oder im Werkschutz gearbeitet wird. Sicherheit für Sicherer ist das Motto unseres Trainings.

Da wir ein Sicherheitsunternehmen führen und mit der Materie vertraut sind, können wir Ihnen ein individuelles Training sowohl körperlich, als auch rethorisch anbieten.

Wir unterrichten ausschließlich kleine Gruppen , daher bieten wir die Möglichkeit, das Training an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.


Selbstverteidigung

Dieses Training soll in erster Linie dazu dienen, Situationen richtig einzuschätzen und sich dann entsprechend zu verhalten. Dazu gehört zum Einen die Aufmerksamkeit, sie ist wichtig um gefährliche Situationen rechtzeitig zu erkennen und diese nach Möglichkeit bereits im Vorfeld zu Umgehen. Diese Aufmerksamkeit soll im Rahmen des Unterrichts geschult und somit intensiviert werden. Zum anderen ist die verbale und körperliche Verteidigung zu trainieren, damit in einer Notsituation richtig gehandelt werden kann. Dies bedeutet, dass die Kommunikation (dazu gehören sowohl die verbale Sprache als auch die Körpersprache ) zur Selbstverteidigung genutzt werden kann, aber auch die körperliche Gewalt, welche notwendig ist, um einen gefährlichen Angriff auf Leib oder Leben abzuwenden. Diese Ansatzpunkte der Selbstverteidigung werden im Training unabhängig von körperlicher Fitness geübt. Des Weiteren werden die Grundlagen der gesetzlichen Notwehr und der Nothilfe, sowie auch der "Jedermannsparagraph" innerhalb des Unterrichts studiert.


Tai-Ki-Do

Tai-Ki-do bedeutet "der Weg des Körpers und des Geistes".

Inhalt unseres Unterrichts ist die körperliche Bewegung, die geistige Anstrengung und damit die Einheit von Körper und Geist. Dazu gehört die Gesunderhaltung des Körpers durch Übungen aus dem Yoga, dem I chi chi, dem ChiKung und dem Goshinryu Kempo. Tai-Ki-Do fördert das Selbstbewusstsein, durch gezielte Schulung des inneren Selbst. Es gehören auch Shiatsu (japanische Druckpunkmassage), Akupunktur, Akupressur und allgemeine traditionelle chinesische Medizin dazu. Dieses Gesamtkonzept gewährleistet die Stärkung des Körpers und des Geistes.

Tai-Ki-Do bietet die Möglichkeit, Gesundheit zu fördern, Selbstbewustsein zu steigern und dadurch das tägliche Leben positiv zu beeinflussen.


Kenjutsu

Kenjutsu ist ein japanischer Begriff und bedeutet Schwerttechnik.
Wir sehen das Schwert als die Königin der Waffen an. Das Katana ist die Basis für alle andere Waffen, welche bei uns trainiert werden, siehe hierzu Kobudo.

Anfänger trainieren bei uns zu erst das „innere“ Schwert, also Kampfgeist und die Reinheit der Seele, um später einmal das scharfe, wirkliche Schwert entsprechend behandeln zu können. Das Schwert ist die Seele des Kriegers und als solches verdient es entsprechenden Respekt. Unsere Techniken mit dem Katana sind recht unkonventionell und damit so einfach nicht einzuordnen. Unser Stil ist das Mushin-Shinken-Tamishiryu-Kenjutsu, welches von Soke H. Köhnen im Honbu-Dojo Budokan gelehrt wird.

Der Stil selbst, ist sehr frei und geht, wie das Kempo, auf den einzelnen ein.

Nicht der Mensch muss sich anpassen, sondern die Kampfkunst muss sich dem Menschen anpassen. Daher beinhaltet das Training nicht nur Teile, wie z.B. das Iaido oder das Kendo sondern wird von uns übergeordnet gesehen und entsprechend gelehrt.


Kobudo

Kobudo ist ein japanischer Begriff und bedeutet „alte Kriegskunst“. Hierunter fallen alle Waffen der Kampfkünste. Entstanden ist es auf Okinawa und die meisten Waffen wurden dort auch "erfunden" um sich gegen das übermächtige japanische Samurai-Heer zu verteidigen, zumal die Japaner alle Klingenwaffen auf Okinawa verboten hatten.

Zu den Waffen gehören unter anderem Sai, NunChaku, Bo, Hanbo, Tanto ect.

Im Unterricht legen wir Wert darauf, die Waffen nach ihren Eigenheiten zu gebrauchen.

So hat der Langstock eine andere physische Beschaffenheit als das Tanto. Damit ändert sich die Technik entsprechend. Grundlage für unser Kobudo bildet das Escrima und das Kenjutsu, aber auch das Kempo bildet eine gewisse Basis, wenn auch hauptsächlich für die Koordination und die Beinarbeit.


Escrima

Escrima bedeutet Fechten und ist eine philippinische Kampfkunst.
Primär wird mit Waffen geübt.
Kurzstöcke, Macheten, Messer etc.
In den höheren Programmen wird auch waffenlos geübt.
Escrima zeichnet sich durch hohe Schlagfrequenzen aus. Der Umgang mit allen möglichen Gegenständen (als Waffe) ist ebenfalls Bestandteil des Unterrichts.




 
www.goshin-kan.de
© BigToe - Webdesign